Mit Hilfe der Wärmestube kann ich den Teufelskreis durchbrechen

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Wärmestube

Wir sind umgezogen! Das Soziale Zentrum Fürth in der Hirschenstraße 37a ist unser neues Domizil


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Preisgeld an die Wärmestube weitergereicht

Die Fürther Kirchweih verbreitet bereits im Vorfeld Freude. Herr Jürgen Burgmayr gewann mit seinem Entwurf den Wettbewerb der Stadt Fürth für das neue Kärwaplakat. Das Preisgeld in Höhe von 500 Euro reichte er gleich an die Wärmestube weiter. Hierfür herzlichen Dank.11908026_980878275302865_687821575_n


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Großer Flohmarkt am 6. August 2016 für jeden

Am Samstag, den 6. August zwischen 10 und 16 Uhr veranstalten wir im Hinterhof der Wärmestube einen großen Flohmarkt. Angeboten werden Bücher, CDs, Elektronikartikel und Hausrat. Der Flohmarkt ist für alle, die gerne stöbern und auf der Suche nach gut erhaltenen, gebrauchten Sachen sind. Ein Berechtigungsschein ist nicht erforderlich. Kaffee und Kuchen gibt es für 1,50 Euro. Ein Clown sorgt dafür, dass auch die Kinder auf ihre Kosten kommen und sich nicht langweilen.


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Wie 2016 begann

Die Fürther Wärmestube im Umbruch

Neue Räume und neue Mitarbeiter: 2016 bringt viele Veränderungen mit sich – 14.01.2016 11:00 Uhr

Derzeit hat die Wärmestube wegen Personalmangels nur vormittags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Lydia Musch, seit fast zehn Jahren als Hauswirtschafterin mit an Bord, hält die Stellung.

Derzeit hat die Wärmestube wegen Personalmangels nur vormittags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Lydia Musch, seit fast zehn Jahren als Hauswirtschafterin mit an Bord, hält die Stellung. © Foto: Hans-Joachim Winckler


Zum Jahreswechsel sind die sogenannten Mehraufwandsbeschäftigungen des Jobcenters (1,50-Euro-Kräfte) komplett weggefallen. An ihre Stelle treten Soziale-Teilhabe-Maßnahmen. Damit werden Küchendienst, die Betreuung der Fundgrube und der Treffpunkt-Besucher sowie die Nachbarschaftshilfe und die Wohnungsnotfallhilfe abgedeckt.

Allerdings ist es nach den Worten von Wärmestubenleiter Wolfgang Sperber nicht einfach, geeignete Kräfte zu bekommen, weil das Förderprogramm auf einen eng umrissenen Personenkreis von Langzeitarbeitslosen zugeschnitten ist. Bislang konnten nur zwei der fünf Stellen besetzt werden. Noch gesucht werden Mitarbeiter für die Küche, Nachbarschaftshilfe und Wohnungsnotfallhilfe. Es handelt sich um auf drei Jahre begrenzte 30-Stunden-Jobs bei einer Vergütung in Höhe des Mindestlohns.

Die Nachbarschaftshilfe soll Transportfahrten übernehmen, handwerkliche Hilfe leisten und Sachspenden einsammeln. Kontakte zu Vermietern werden von der Wohnungsnotfallhilfe gepflegt, die mit der von Thomas Bergsch geleiteten Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungsnot im städtischen Sozialamt zusammenarbeitet. Sperber ist gleichwohl zuversichtlich, dass er die Personallücken zügig schließen kann, um die Arbeit uneingeschränkt fortsetzen zu können. Aktuell sind die Öffnungszeiten vorübergehend auf die Vormittagsstunden beschränkt.

Dauerhaft eingerichtet werden konnte inzwischen die Stelle von Küchenchefin Lydia Musch. Im Wärmestubenbüro ist der Student Axel Ludwig in die Fußstapfen von Mario Schmidt getreten, den es in seine Heimatstadt Bamberg zurückgezogen hat. Mit annähernd 70 000 Euro im Jahr schlägt inzwischen die Finanzierung des Mitarbeiterstabs der Wärmestube zu Buche.

Erhebliche Schwierigkeiten tauchten beim Umbau der Räume für das neue soziale Zentrum in der Hirschenstraße 37 auf. Unter anderem erforderte die Quecksilberbelastung aus früherer Zeit einen größeren Sanierungsaufwand als ursprünglich angenommen. Dadurch verschiebt sich der für Mitte des Jahres geplante Umzug. Zu den Nutzern der Räume gehört auch das Quartiersmanagement der Innenstadt. Die Kosten für Sanierung und Ausbau sind durch Fördermittel und einen städtischen Anteil abgedeckt.

Um die Ausstattung muss sich die Wärmestube allerdings selbst kümmern. Hier setzt Wolfgang Sperber auf Spenden. Zahlreiche sozial engagierte Menschen, Firmen, Kirchengemeinden und Stiftungen unterstützen die Wärmestube bereits. Seit fünf Jahren sorgt auch ein rühriger Freundeskreis mit Benefizaktionen dafür, dass der Geldstrom nicht versiegt.

Zudem haben die Besucher der Wärmestube bei der Renovierung der Räume bewiesen, dass sie sehr effektiv Selbsthilfe leisten können.

Volker Dittmar


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Wir ziehen ins neue Soziale Zentrum

Fürth plant Sozialzentrum in der Hirschenstraße

Nutzungskonzept mit dem Rathaus zusammen entwickelt – 02.03.2015 06:00 Uhr

Die Schrift zeigt es noch: Bis vor Kurzem war im Gebäude die Schreinerei Weigel daheim, jetzt entsteht hier in der Hirschenstraße ein Domizil für soziale Einrichtungen in Fürth.

Die Schrift zeigt es noch: Bis vor Kurzem war im Gebäude die Schreinerei Weigel daheim, jetzt entsteht hier in der Hirschenstraße ein Domizil für soziale Einrichtungen in Fürth. © Foto: Horst Linke

 

Auf den Schock folgte die Erleichterung: Im vergangenen Jahr erhielt die Fürther Wärmestube die Kündigung zum 31. Dezember 2017. Die neuen Eigentümer des Hauses meldeten Eigenbedarf an. Doch nur wenig später tat sich eine Perspektive auf: Die Firma „Soziales Wohnen Fürth“, eine Tochter der städtischen WBG, kaufte einen Steinwurf entfernt das Gebäude Hirschenstraße 37, wo die Schreinerei Weigel bis zu ihrem Betriebsende 2014 ihren Sitz hatte.

Gemeinsam mit Verantwortlichen im Fürther Rathaus ist ein Nutzungskonzept entwickelt worden. Die Wärmestube – ein Treffpunkt, an dem Menschen, die in Notunterkünften, Wohnheimen, Pensionen oder bei Freunden leben müssen, Hilfe und Beratung erhalten – wird im Erdgeschoss Räume bekommen. Im Hinterhof, in der ehemaligen Schreinerei, findet ein Speisesaal mit Küche Platz; hier soll es weiterhin mittags eine warme Mahlzeit für Notleidende geben.

Damit nicht genug: Ebenfalls im Erdgeschoss wird die Fundgrube – ein „Sozialkaufhaus“, das günstige Kleidung anbietet – mit großzügigen Ladenfläche zur Straße hin bedacht. In benachbarte Räume zieht das Quartiersbüro ein, das sich seit vielen Jahren um die Belange der Westlichen Innenstadt kümmert. Auch die Nachbarschaftshilfe, die bedürftigen Mitmenschen beispielsweise bei einem Umzug unter die Arme greift, wird einen Platz finden.

Und im ersten Stock des Rückgebäudes wird eine sogenannte Notfallwohnung eingerichtet, ein vorübergehender Unterschlupf für Familien, die ihr Zuhause beispielsweise wegen eines Brands verlassen mussten. Alles in allem, schwärmt die städtische Sozialreferentin Elisabeth Reichert, entstehe ein „Soziales Zentrum“ für den Stadtteil.

Deutlich unter Marktwert

Ergänzt wird das Konzept von neun Mietwohnungen im Vorderhaus, die es nach der Sanierung für einen Preis von 6 bis 6,50 Euro pro Quadratmeter geben soll. „Das ist deutlich unter Marktwert“, betont Oberbürgermeister Thomas Jung und spricht von „Wohnraum für Menschen, die sich teure Mieten nicht leisten können“.

Bei der Umsetzung arbeiten mehrere städtische Dienststellen Hand in Hand – und das äußerst zügig. Ende Oktober kaufte die „Soziales Wohnen Fürth“ das Haus, sagt ihr Prokurist Rolf Perlhofer, Ende Dezember wurde bereits der Bauantrag eingereicht. In zwei bis drei Wochen soll die Schadstoffsanierung beginnen. Wie an vielen anderen Orten in Fürth hat in früheren Jahrzehnten eine Spiegelbelegfirma das Erdgeschoss und zum Teil auch den ersten Stock mit Quecksilber belastet.

Anschließend beginnt die eigentliche Renovierung. Im Bemühen, das Haus an „heutige Wohnansprüche“ anzupassen, wolle man „so schonend wie möglich“ vorgehen, kündigt Perlhofer mit Blick auf die denkmalgeschützte Substanz an. So wird zum Beispiel ein acht Zentimeter dicker Innenputz für Wärmedämmung sorgen. Laut WBG-Chef Hans Partheimüller beträgt die Investitionssumme rund zwei Millionen Euro. Die „Soziales Wohnen Fürth“ wird Eigentümerin des Gebäudes bleiben, die Stadt mietet von ihrer Tochter das Erdgeschoss, muss aber nur für Betriebs- und Nebenkosten aufkommen

Läuft alles nach Plan, ist im Herbst 2016 alles fertig. Bald darauf wird auch das Umfeld aufgehübscht. Nach den Worten von Thomas Jung plant die Stadt, die Sanierung der Hirschenstraße im Jahr 2017 anzugehen.

Johannes Alles


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